Praktikum, Ausbildung oder neuer Job in einer anderen Stadt? Wie Sie Ihren Umzug geschickt planen

19. Oktober 2021, Ansprechpartner*in Yuliia Hermash, Marketing & Communication

Wenn ein Umzug ansteht, schwingt zwar jede Menge Aufbruchsstimmung mit, aber auch der Gedanke an viel Arbeit. Deshalb geben wir Ihnen in diesem Beitrag Tipps, die für jeden geschmeidigen Umzug ein Muss sind.

Tipp #1: Früh genug anfangen zu planen:

Gehen Sie eher spontan an Ihre Vorhaben heran? Machen Sie für Ihren Umzug eine Ausnahme. Am besten beginnen Sie bereits einige Wochen im Voraus mit einer priorisierten To-do-Liste. Es lohnt sich wirklich, nicht alle Aufgaben auf Tag X zu verschieben, um dann festzustellen, dass Sie das Gerümpel im Keller vergessen haben. Oder dass Sie Umzugskartons auf den letzten Drücker nirgendwo bekommen können.

Tipp #2: Chance zum Ausmisten nutzen:

Der Umzug ist die perfekte Gelegenheit endlich den ganzen Kram auszumisten, den man schon lange nicht mehr braucht. Machen Sie es nach der KonMari Method™: In Ihre neue Wohnung nehmen Sie nur das mit, was Ihr Herz schneller schlagen lässt. Gerade „ich-habe-es-einmal-getragen-Kleidung“ und Dekogeschenke, die Ihnen noch nie gefallen haben, häufen sich besonders schnell an. Wenn Ihnen der Verkauf zu aufwändig ist, können Sie solche Dinge für einen guten Zweck spenden oder an Freund*innen verschenken. Auch wenn Sie nichts mit diesem anfangen können, gibt es immer jemanden, der sich über einen ausgemisteten Gegenstand freuen wird. So kann auch ein im Kaufrausch erstandener Pulli ein Plus für Ihr Gewissen und ein Minus an zu schleppenden Kilogramm sein.

Tipp #3 Packsystem überlegen:

Die Möbel sind frisch angekommen, Kartons sind geschleppt – und Ihr Handyakku ist fast leer. Doch wo ist eigentlich das Ladekabel? Sie begeben sich auf eine heroische Kabelsuche, durchwühlen Karton für Karton und versinken nach kurzer Zeit im Chaos. Das muss nicht so sein! Zwei Dinge können Sie gegen dieses Armageddon unternehmen: Überlegen Sie sich ein Packsystem für Ihre Kartons und beschriften Sie sie nach Raum und Inhalt. Ein Beispiel: In einen Karton packen Sie alle Technik und Kabel und beschriften ihn auch so. Im anderen Karton landet sicher verpacktes Geschirr mit der Aufschrift „Küche“. Ein „Pro-Tipp“: Wenn Sie verschiedenfarbige Aufkleber oder Stifte verwenden, wird es noch übersichtlicher. So basteln Sie sich kleine Reminder, die Ihnen beim Auspacken enorm viel Zeit sparen. Und einen Anruf beim Pizzaservice möglich machen.

Tipp #4: Umzugswagen vs. Umzugsunternehmen abwägen:

Ein Umzugsunternehmen zu beauftragen ist teurer als sich einen Umzugswagen auszuleihen und zusammen mit ein paar Freund*innen alles selbst zu meistern. Doch ob die Rechnung für Sie insgesamt wirklich aufgeht, hängt davon ab, welche Rolle Ihnen beim Umzug liegt. Wollen Sie die helfenden Hände verpflegen, Aufgaben unter ihnen verteilen, Möbelstücke auseinander- und wiederaufbauen, mehrmals hin- und herfahren? Und ist es für Sie okay, wenn aus Unerfahrenheit der eine oder andere Gegenstand kaputtgeht? Ein Umzugsunternehmen kann Ihnen an dieser Stelle einiges an Zeit und Stress ersparen, ist bekanntlich gesagt teurer. Wägen Sie für sich ab und entscheiden dann, ob Sie selbst genug Power haben oder lieber die Profis einspannen.

Tipp #5: WLAN früh genug anmelden:

Auch eine Sache, die man ungerne, aber häufig vergisst: den Internetanschluss rechtzeitig zu beantragen. Und wir wissen alle, wie aufgeschmissen man ohne sein geliebtes WLAN ist. Denn 5 Staffeln einer fein produzierten Serie mit schneckenschnellen mobilen Daten zu streamen, wünscht man wirklich sich selbst am wenigsten.

Jetzt haben Sie einen Spickzettel für Ihren nächsten, hoffentlich reibungslosen Umzug.

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